Wettbewerbsrecht

Lauterkeitsrecht, Kartellrecht und Fusionskontrolle – die Grenzen zulässiger Werbung und zulässigen Marktverhaltens.

Der Kurs Wettbewerbsrecht vermittelt die zentralen rechtlichen Grundlagen für einen fairen und funktionierenden Wettbewerb. Im Mittelpunkt stehen die Regeln gegen unlautere Geschäftspraktiken sowie die Frage, welche Formen der Marktbeeinflussung rechtlich zulässig sind und wo die Grenzen des Wettbewerbs überschritten werden.

Behandelt werden insbesondere die Generalklausel des Lauterkeitsrechts, unzulässige Behinderungen von Mitbewerbern und unredliche Einflussnahmen auf Verbraucher. Anhand praxisnaher Beispiele werden typische Problemfelder wie Boykott, Rufschädigung und andere wettbewerbswidrige Verhaltensweisen eingeordnet. Dabei werden auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem österreichischen und deutschen Wettbewerbsrecht herausgearbeitet.

Darüber hinaus führt der Kurs in die Grundlagen des Kartellrechts und des Rechts gegen Wettbewerbsbeschränkungen ein. Die Teilnehmer lernen die Funktion kartellrechtlicher Regelungen kennen und erhalten einen Überblick über die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen sowie die wesentlichen nationalen und europäischen Anforderungen an anmeldepflichtige Fusionen.

Inhalte im Überblick

  • Grundlagen des Lauterkeits- und Wettbewerbsrechts
  • Unlautere Marktbeeinflussung und Verbraucherbeeinflussung
  • Unzumutbare Behinderung von Mitbewerbern
  • Boykott, Rufschädigung und weitere Wettbewerbsverstöße
  • Österreichisches und deutsches Wettbewerbsrecht im Vergleich
  • Kartellrecht, Wettbewerbsbeschränkungen und Fusionskontrolle

Lern- & Prüfungsstruktur

  • Vollständiger Moodle-Kurs
  • Didaktisch aufbereitete Lernunterlagen
  • Quizzes und Selbsttests
  • Kursbezogene Praxis-, Seminar- oder Projektarbeit
  • Persönliche Bewertung
  • Schriftliches Kurzfeedback
  • SMA-Mikrozertifikat